Dr. Dag Encke, Direktor des Tiergartens Nürnberg, hatte maßgeblichen Anteil am Neubau der Delfinlagune sowie an weiteren landschaftsgärtnerischen Maßnahmen zur Verschönerung des Zoos in der Frankenmetropole. Als Sohn des ehemaligen Krefelder Zoodirektors wurde ihm die Leidenschaft für die Tierwelt in die Wiege gelegt.

Herr Dr. Encke, in welchen Projekten haben Sie bisher mit GS SCHENK zusammengearbeitet?

Die Firma GS SCHENK und der Tiergarten Nürnberg sind auf zwei Ebenen miteinander verbunden. Erstens, ist es seit langem so, dass wir für unsere Landschaftsgestaltung und den Gehegebau Natursteine aus dem Worzeldorfer Steinbruch kaufen. Zweitens, lief davon unabhängig eine große, europaweite Sandsteinausschreibung für eine dekorative Landschaftsgestaltung. Das ging von Gesteinsbrocken bis hin zu sauber geschliffenen Steinplatten.

Diese Steinplatten mussten unterschiedliche Güteanforderungen erfüllen, denn sie waren für unsere Delphinlagune bestimmt. Extrem harte Kriterien mussten Sandsteinlieferungen erfüllen, die im und am Salzwasser verbaut wurden und dort hohen Temperaturschwankungen und -gradienten ausgesetzt sind. Dazu wurden Sandsteinproben aus ganz Europa untersucht. U.a. auch unterschiedliche Sandsteinlagen aus dem Worzeldorfer Steinbruch von GS SCHENK. Auf Grund des sehr hohen Quarzitanteils bestimmter Lagen des Sandsteines aus dem Worzeldorfer Steinbruch, kam GS SCHENK, neben anderen Bietern, mit in Frage. Deswegen konnte sich GS SCHENK mit an der Ausschreibung beteiligen.